Willkommen auf der offiziellen Homepage der Abteilung Faustball der SG Chemie Zeitz 

Unsere Landesmeister  Feldsaison 2012
 
 
 

 

 

                                                     

                                                           

 

                                                      

  aktuelle Infos

            

24.01.2012
 

Drei Siege machen Zeitz glücklich

WURZEN/MZ. Die Zeitzer Herrenfaustballer mussten bei den Qualifikationsspielen zur Landesliga in Wurzen auf Hauptangreifer Christopher Schmidt verzichten. Er war krank. Sören Holthausen übernahm dessen Position. Trotz des Handicaps holten die Chemiker sechs Punkte. Die Elsterstädter sicherten sich den ersten Platz in der Bezirksliga Chemnitz. Dies bedeutet die Teilnahme zu den Aufstiegspielen zur Landesliga in Sachsen.

Die Freude bei den Chemikern war nach dem Turnier kaum zu übertreffen.

Zeitz beginnt vorsichtig

Das Team aus Sachsen-Anhalt begann das Turnier gegen Großrückerswalde. Chemie erinnerte sich an die schmerzliche Niederlage aus der Vorrunde, begann vorsichtig. Der Start gelang, das Voigt-Team siegte 11:8. Dann erhöhte Großrückerswalde den Druck und lag im zweiten Satz 6:3 vorn. Die Zeitzer waren verunsichert, fingen sich aber wieder. Besonders Fabian Donalies konnte einige Überraschungsangriffe in Punkte umsetzen. Angreifer Holthausen legte seine Nervosität ab. Der Satz ging 11:9 an die Elsterstädter und der erste Sieg war perfekt.

Damit war die Revanche gegen diesen Gegner gelungen. Mit dem Siegeswillen aus dem ersten Spiel ging es gegen Waldkirchen in die Partie. Die Abwehrreihe mit Kevin Kollewe und Tim Gewiese agierte auf hohem Niveau. Der Satz endete 11:3 für Zeitz. Die Elsterstädter blieben auf Siegeskurs. Am Ende stand es 11:7, Zeitz war glücklich.

Sechs Punkte und Platz eins

Da Berthelsdorf nicht antrat, konnte Zeitz sechs Punkte ergattern. Damit sicherte sich Chemie endgültig Rang eins in der Bezirksliga Chemnitz. Nun bereitet sich Zeitz für die Aufstiegsspiele zur Landesliga vor. Man möchte auch diese Hürde nehmen.

Zeitz: Holthausen, Donalies, Heitmüller, Kollewe, Gewiese, Lochmann

 Quelle: MZ  24.01.2012

 

17.01.2012
  

Durch Fahrlässigkeit ein Spiel verschenkt

groitzsch/mz/igt - Mit gemischten Gefühlen machte man sich nach Groitzsch zu den Hinspielen der Platzierungsrunde der Bezirksliga Chemnitz. Mit 4:2 Punkten liegen die Elsterstädter noch im Soll, mussten aber die erste Hallen-Saisonniederlage in Kauf nehmen. Die drei Mannschaften, gegen die Zeitz an den Start ging, waren völlig unbekannt. Die Zielstellung war bei den Spielern angekommen. „Wir wollten uns ein gutes Polster schaffen", sagte der Zeitzer Trainer Dietmar Voigt vor der ersten Begegnung. Nur die ersten zwei Mannschaften qualifizieren sich zu den Aufstiegsspielen zur Landesliga.

Die Zeitzer Faustballmänner mussten gleich das erste Spiel dieser Runde gegen Großrückerswalde absolvieren. Der erste Satz war eine tolle Vorstellung. Man ließ den Gegner überhaupt nicht zum Spiel kommen und marschierte mit 10:0 auf und davon. Der Satz ging souverän mit 11:1 an die Zeitzer Chemiker. „Im zweiten Durchgang schaltete unsere Mannschaft einen Gang zurück", ärgerte sich Voigt. Das ging völlig in die Hose. Die lasche Spielweise stieß auf wenig Verständnis des Trainers. Großrückerswalde hielt nun dagegen und gab sich nicht auf. Dies wurde noch durch eine zu hohe Fehlerquote der Chemiefaustballer im Angriff beziehungsweise beim Aufschlag begünstigt. Mit 13:15 mussten die Elsterstädter den Satz an Großrückerswalde abgeben. Der dritte Satz sollte das Spiel entscheiden. Doch wer auf ein Aufbäumen der Zeitzer hoffte, wurde enttäuscht. Die Seiten wurden bei 3:6 gewechselt und Großrückerswalde ließ nicht locker. Besonders das Angabenspiel war schwach und der Gegner konnte seine Angriffe erfolgreich durchführen. Somit ging der Satz mit 6:11 verloren und damit war die erste Niederlage besiegelt.

Viel Zeit blieb nicht, um die Mannschaft aufzubauen und zu motivieren. Aber eins war klar: ohne einer Steigerung ist hier nichts zu holen. Die SG Waldkirchen war der nächste Gegner und der Start war gelungen. Man spürte es, die Chemiker wollten es besser machen und die schmerzliche Niederlage vergessen. Die Angriffe rollten auf beiden Seiten und Zeitz benötigte manchmal bis zu vier Versuche, um einen Punkt zu sichern. Dies war an diesen Tag ein großes Manko das Zeitzer Spieles. Die Abwehr wurde zunehmend sicherer. Man gewann die beiden Sätze mit 11:7 und damit gingen die ersten Punkte an die Chemiefaustballer. Im letzten Spiel wartete die erfahrene Mannschaft aus Berthelsdorf auf die Zeitzer Faustballer. Doch man wollte hier nichts mehr anbrennen lassen. Im ersten Satz kam man mit 11:5 an das Ziel. Der zweite Satz wurde durch Berthelsdorf lange offen gehalten, Zeitz fing wieder an zu wackeln, konnte sich aber mit 11:9 zum Sieg retten.

Das Fazit aus dieser Hinrunde ist schnell dargelegt. Den sogenannten leichten oder gar automatischen Weg zum Aufstieg gibt es auch für die Elsterstädter nicht. Die Faustballer der SG Chemie Zeitz müssen unbedingt noch einen Gang drauflegen, um ihre Zielstellung, den Aufstieg in die Bezirksliga, zu erreichen.

Chemie Zeitz: Christopher Schmidt, Fabian Donalies, Gunther Heitmüller, Sören Holthausen, Kevin Kollewe, Tim Gewiese.

Quelle: MZ  17.01.2012

 

16.01.2012
  

Nachwuchs erobert in der Halle Titel

VON JOACHIM BEYER UND WOLFGANG EHRLICH,

ROCHLITZ/ZEITZ/MZ. Mit unterschiedlichen Erfolgen zeigte sich am Wochenende der Faustballnachwuchs von Chemie Zeitz. Die U 18 jubelte über den Landesmeistertitel. Die zwei Jahre jüngeren Chemiker mussten wie erwartet bei den Punktspielen der Jugendoberliga noch Lehrgeld zahlen. Eine Bombenstimmung herrschte am Wochenende bei der U 18 der Zeitzer Chemiefaustballer. Sie haben die Punktspiele in der sächsischen Jugendoberliga ohne Niederlage abgeschlossen, da sie auch am vierten und letzten Spieltag ohne Verlustpunkte blieben. In der Rochlitzer Sporthalle "Am Regenbogen" gewannen die Zeitzer Talente alle vier Spiele. So hatte das starke Team von der SG Chemie Zeitz mit Fabian Donalies, Kevin Kollewe, Sören Holthausen, Marcus Lochmann und Thomas Wieden Grund zum Feiern. Sie belegten nicht nur den ersten Platz in dieser Altersklasse in Sachsen, sie wurden mit dem Ergebnis auch Landesmeister von Sachsen-Anhalt. Bei den vier Siegen in Rochlitz gelang es Chemie sogar in den Spielen gegen den TSV Waltersdorf und Rochlitz II zwei Sätze mit 11:0 Punkten für sich zu entscheiden. Gegen Waltersdorf, die Mannschaft aus der Oberlausitz, waren in der Hinrunde nach 11:6 und 11:0 und dem 2:0 Spielergebnis auch das Rückspiel mit 2:0 (11:4, 11:5) eine sichere Beute für die Chemiker. Die Gegenwehr der Gastgeber hielt sich genauso in Grenzen, denn Rochlitz verlor ebenfalls mit zweimal 0:2 (2:11, 0:11 / 2:11, 5:11). Dem attraktiven Spiel der Zeitzer hatte an diesem Spieltag die Gegnerschaft absolut nichts entgegen zu setzen. Übungsleiter Dietmar Voigt freute sich nicht nur über die 16 Siege, die die Mannschaft in dieser Hallensaison eingefahren hatte. Auch die Art und Weise, wie durch ein gutes Angabenspiel, die variable Angriffsgestaltung und überzeugende Leistungen in der Abwehr und im Spielaufbau die Kontrahenten an den vier Spieltagen absolut sicher in Schach gehalten wurden. So führen nun die Zeitzer Chemiker zum Saisonende die Tabelle souverän mit 32:0 Punkten an vor Rochlitz I (24:8) und dem Langebrücker BSV, der ebenfalls auf 24:8 Zähler kam. Für die U18 der Chemiker gilt es nun eine schwere Entscheidung zu treffen. Schickt die Abteilung die Mannschaft zu den Ostdeutschen Meisterschaften oder nicht? Kosten und Chancen hat die Abteilungsleitung nun abzuwägen.

 Moritz Postler von Chemie Zeitz schlägt den Ball in die gegnerische Hälfte. (FOTO: CARLO BÖTTGER)

In gleicher Staffel wie die Zeitzer U 18 spielten die Jungen der U 16 aus dem Elsterstädter Verein. Die Wertungen in beiden Altersklassen folgten getrennt. Dass die Elsterstädter nur zwei Siege in der Hallensaison holten, ist keine Sensation. Auch beim Heimpunktspieltag in der Halle der Berufsbildenden Schulen konnten die Gastgeber keine Siege einfahren, obwohl einige Lichtblicke im Spielaufbau zu erkennen waren. "Die Mannschaft ist mit unterschiedlichen Jahrgängen aufgestellt, daher fehlt die Konstanz", schätzt der Zeitzer Faustball-Abteilungsleiter Thomas Naumann ein. Der zweite Zuspieler Kevin Braun ist noch für die U12 spielberechtigt. "Die Spieler aus diesem Team werden sich weiter entwickeln", ist sich Naumann sicher. Trotzdem waren die Akteure aus dem Zeitzer Fünfer nach dem letzten Spieltag nicht zufrieden. Hauptangreifer Felix Postler, der immer noch mit Knieproblemen zu kämpfen hat, sagte: "Ich bin enttäuscht, habe mir in heimischer Halle bessere Ergebnisse erhofft." Das Tabellenende sieht die U16 von Chemie Zeitz mit 4:28 Punkten. Dass das junge Team jedoch leistungsmäßig nicht den Anschluss verloren hat, zeigt die Tabellennachbarschaft. Rochlitz II (4:28) und der SSV St. Egidien (6:24) waren in Reichweite und hätten bei einer konzentrierter geführten Zeitzer Saison durchaus hinter ihnen landen können.

An Vorbildern mangelt es den Nachwuchsspielern der Chemiker jedenfalls nicht. Wolfgang Ehrlich und Eberhard Gasse waren in der Halle zu sehen. Sie schrieben Faustballgeschichte. Damals wurden sie mit Chemie 1960 / 67 / 69 drei Mal Europapokalsieger und holten 18 Mal den DDR-Meistertitel in die Elsterstadt.

Zeitz U 16: Andre Gaschke, Christian Raugust, Moritz Postler, Kevin Braun, Felix Postler. 

Ergebnisse, Vor- und Rückrunde in Zeitz. Chemie Zeitz U 16 - Glauchau-Rothenburg U18: 0:2, 0:2 (2:11, 5:11 / 6:11, 8:11), Chemie Zeitz U 16 - Walddorf U 16 0:2, 0:2 (7:11, 5:11 / 8:11, 7:11).

Quelle: MZ  16.01.2012

 

10.01.2012
 

Nachwuchs steht im Lernprozess

VON WOLFGANG EHRLICH

Merseburg/MZ. Die Faustballmädchen von Chemie Zeitz waren im neuen Jahr bereits wieder aktiv. In Merseburg fand für das U 14-Team der letzte Spieltag in der Bezirksliga Chemnitz statt. Die Elsterstädterinnen wurden Achter der Rangliste. In dieser Klasse spielen alle weiblichen und männlichen Teams des Chemnitzer Einzugsgebietes und die Mannschaften aus Sachsen-Anhalt um die Punkte. Die Zeitzer Mädchen konnten nach ihrem Sieg in dieser Hallensaison am ersten Spieltag keine weiteren Punkte gewinnen, keinen Erfolg hinzufügen. Vier Niederlagen mussten sie verkraften, aber dennoch bekamen sie von ihrem Übungsleiter Thomas Naumann Lob für die Leistungen in Merseburg. Er bescheinigte ihnen ein engagiertes Spiel und gute Moral in dieser schwierigen Situation. Doreen Rzarzonka, Rebecca und Alexandra Kriegel, Josephin Uhlemann, Pham Mio und Ly Hoang Kieu Anh hatten sich dieses Lob besonders im letzten Spiel dieser Saison verdient, denn da hätte es gegen die Jungen des MSV Buna-Schkopau im Rückspiel fast zum zweiten Sieg gereicht. Nach dem Gewinn des ersten Satzes mit 11:5 sah es auch noch im zweiten Durchgang lange Zeit gut aus. Doch ging der Satz noch 11:8 an die Merseburger. Und auch den Entscheidungssatz konnten die Gastgeber 11:7 für sich verbuchen. In der Vorrunde hatte man gegen den gleichen Gegner beim 0:2 keine Chance. Ähnlich chancenlos waren die Chemiemädchen gegen den SV Groitzsch, das beste Jungenteam in der Chemnitzer Bezirksliga. Ganz deutlich mit zweimal 0:2 nach Sätzen ging Chemie in den beiden Spielen unter. Nun gilt es für die Übungsleiter, das spielerische Potential weiter zu entwickeln. Das Team von Chemie ist noch sehr jung, und auch deswegen wird bei einem weiterem Engagement der gesamten Mannschaft für die kommende Feldsaison eine deutliche Steigerung ihrer Leistungen im technischen, athletischen und taktischen Bereich zu erwarten sein. Der achte Platz zum Abschluss dieser Hallensaison sollte im Sommer schon vergessen sein.

Quelle: MZ  10.01.2012

 

06.01.2012
  

 

ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr

wünschen wir,

 

allen Sponsoren, Fans und Mitglieder, sowie ihren Angehörigen

 

Nach den unsere Männermannschaft zwischen den Feiertagen zum Abspeckturnier-Turnier in Groitzsch Platz neun belegen konnte. Gilt es nun sich auf die weiteren wichtigen Aufgaben zu konzentrieren.

 

                             

©  by D.V. 2002